Oebisfelde News

Als Webmaster dieser Homepage und Inhaber von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde wünsche ich allen Besuchern meiner Homepage, den Oebisfelder Bürgern, meinen treuen Kunden und allen, die mich kennen ein erfolgreiches, gesundes neues Jahr 2016.  Durch meine anstrengende Tätigkeit in DÜSTI's Computer-Shop hatte ich 2015 kaum die Zeit, meine Website www.oebisfelde-news.com zu gestalten und mit neuen Inhalten zu füllen.

Für das neue Jahr 2016 hatte ich mir vorgenommen, den Mitgliedsbereich und das "Diskussionsforum" einzurichten. Hier können die Bürger der Stadt Oebisfelde-Weferlingen und der umliegenden Gemeinden über aktuelle Probleme unserer Stadt diskutieren und selbst Beiträge verfassen und einreichen. 

Gestatten Sie mir zu Beginn einen wichtigen Hinweis: Beim Aufruf meiner betrieblichen (www.al-di.com), der privaten (www.duesti.de, www.düsti.de) sowie der Kunden-Webseite des 1. FC Oebisfelde e.V. (www.ersterfco.de) erscheint derzeit ein "Sperrvermerk" meines bereits gekündigten Webhosters der STRATO AG.

 Sperrlogo von STRATO/ABUSE

 

 

 Sperre des Webspace unter fadenscheinigen Gründen. 

 

 

 

Was es damit auf sich hat, können Sie bzw. könnt Ihr in meinem Artikel "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" verfolgen. Besucht bitte vorerst meine Webseiten auf www.h-zwei-o.com oder schaut auf meine EUROPA-Seite www.duesti.eu. Auch meinen neuen Computer Online-Shop auf www.aldicomputer.com solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. Hier findet Ihr viele Artikel und Dienstleistungen zu AMAZON-Bestpreisen. 

Meinem Provider und Webhoster der STRATO AG habe ich nach 15 Jahren Mitgliedschaft gekündigt. Falls Ihr selbst einmal eine private oder geschäftliche Homepage erstellen solltet, würde ich Euch empfehlen, zu 1&1 Internet, zu www.webhoster.de, zu 1blue.de oder zu all-inkl.com zu wechseln. Hier stimmen Preis und Leistung. Vor allem der Service ist excellent. Setzt auf alle Fälle nicht nur auf einen Webhoster, sondern verteilt mehrere Domains auf mehrere Webhoster.

 

Nachtrag (17.07.2016): Die STRATO AG bzw. eine ABUSE Truppe sperrte mir vom 25.12.2015 bis zur Kündigung am 07.04.2016 meine sämtlichen Webseiten ohne ersichtlichen Grund. Ich sollte jedoch die Rechnung für den Zeitraum Januar 2016 bis April 2016 bereits im Voraus bezahlen, ohne eine Leistung zu erhalten. Eine Umleitung auf meine anderen Domains bei anderen Webhostern gestatte man mir ebenfalls nicht.

Da der Angriff von STRATO  völlig überraschend kam, konnte ich auch nicht mehr auf meine sämtlichen Beiträge und die Foren zugreifen. Eine Anmeldung im "Joomla Backend" als Administrator wurde mir verweigert.

Weil ich mich weigerte die Rechnung bis April 2016 zu bezahlen, sperrte die STRATO AG dann auch noch meine sämtlichen ca. 80 Postfächer (privat, geschäftlich von Kunden). Ich schrieb direkt an den Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG. Die Antwort war geradezu lächerlich.

Erst nachdem ich meine Rechnung für eine Leistung die nicht erhielt bezahlte, gab STRATO Anfang Februar 2016 zumindest meine Postfächer kurzzeitig wieder frei.

 

 

 

In einem Werbespot behauptet STRATO der "Champion" unter den Webhostern zu sein und macht sich über 1&1 lustig. Diese Retourkutsche galt jedoch eher 1&1 in Hinblick auf den Werbespot mit der Deutschen Telekom AG, wo 1&1 sich über die Telekom lustig macht.

 

Allgemeine Phrasen, kein Eingehen auf meine Anfragen, keine konkreten Antworten, keine direkte Telefon Hotline, keine direkte email-Adresse! Der Kontakt mit der STRATO AG war nur über den persönlichen Kundenbereich möglich. Eine kostenplichtige Hotline kenne ich nur von STRATO.

Aber zurück zum "Service-Champion" STRATO/ABUSE: Schrieb man nun an STRATO eine Mitteilung konnte man sich jedoch keine Bestätigungs- eMail über den Inhalt selbst zusenden. Somit hätte man in einem Rechtsstreit ganz schlechte Karten. STRATO konnte sonst etwas behaupten. Um dem vorzubeugen, dokumentierte ich alles. Ich fertigte für alle Mitteilungen an STRATO Screenshots mit Datumstempel an.

Sämtliche eMails von STRATO wurden gesichert. Beschwerde-Schreiben wurden auf dem Postweg nur per Einschreiben mit Rückschein an den Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG, Herrn Böing geschickt. 

Ich bin absolut kein Facebook-Freund, aber diesmal versuchte ich es über die STRATO-Seite von Facebook. Die Antworten waren stets allgemein gefasst, kein konkretes Eingehen auf die gestellten Fragen und somit keine wirkliche Hilfe. Man wird behandelt wie ein "Webmaster-Frischling", der keine Peilung hat.

Ach so, für den Ausfall des gesamten Webspace erhielt ich gnädiger Weise von STRATO eine Gutschrift

von 10,00€ und natürlich den Hinweis, dass ich ja klagen könne, wenn ich bestimmte Nachweise erbringen würde.

Aber Danke STRATO für diese kulante Geste. Das Geld lehnte ich ab.  

 

 

Die ABUSE-Truppe verlangten schließlich den kompletten Webspace zu löschen, was ich auch dann in der Folge bis Ende März 2016 tat. Mit meinen wichtigsten 6 Domains war ich bereits zu meinem neuen Webhoster www.all-inkl.com  umgezogen. Ich hatte neue Postfächer für meine Kunden und auch für mich selbst privat und geschäftlich eingerichtet.

Anfang April 2016 versuchte ich es ein letztes Mal, auf meine beiden verbleibenden Webseiten www.al-di.com sowie www.stotti.com zuzugreifen. Ich hatte sämtliche Auflagen von STRATO/ABUSE erfüllt.

Beide Joomla  Webseiten hatte ich über FTP nochmals auf einen Testserver herunter geladen und mit Kaspersky Internet Security 2016 und Malwarebytes nach Viren, Trojanern, Malware und sonstigen Computer-Schädlingen durchsucht. Es war alles sauber. Ich lud beide Joomla Verzeichnisse wieder auf meinen Webspace bei STRATO. Trotzdem erfolgte keine Freischaltung meine Webspace.

Auch waren meine Datenbanken der Domains nicht mehr zugänglich. Ich konnte sie nicht herunter laden. Dann hatte ich genug. Ich forderte die letzten beiden Codes für den Umzug meiner verbleibenden Domains an, löschte den kompletten Webspace bei STRATO Anfang April 2016 und verlangte, meine persönlichen Daten zu entfernen.

Doch was war das? Ende April 2016 erhielt ich plötzlich noch eine weitere Rechnung für den Zeitraum bis 07.07.2016. Ich wiedersprach den Forderungen und teilte STRATO nochmals mit, dass bereits alles gelöscht sei.

Ein Mitarbeiter von STRATO drohte mir in der Folge mit Inkasso und einem Rechtsanwalt. Ich konterte und schrieb erneut an den Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG, Herrn Christian Böing und verlangte in Zukunft mir Antwortschreiben nur noch per Einschreiben mit Rückschein zuzustellenIch erhielt natürlich keine Antwort.


Schließlich folgeten in der Folgezeit noch Drohungen einer Rechtsanwaltskanzlei Scheidel & ScheidelRechtsanwälte, Rathausstraße 24 in 68199 Mannheim. Diese Leute drohten mir sogar damit gerichtlich gegen mich vorzugehen. Warum eigentlich?

Mein Vertrag mit STRATO war Anfang April 2016 bereits beendet. Mein Webspace und mein Kundenbereich war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zugänglich. 

In meinem Schreiben vom 09.07.2016 legte ich Widerspruch ein und teilte der Kanzlei Scheidel & Scheidel mit, dass ich meine rechtlichen Interessen vor Gericht selbst vertreten werde:

Betrifft: Az.:541611104621. Ausstehende Forderungen gegen Gerhard Düsterhöft, Velpker Str.11 39646 Oebisfelde. 

 

Guten Tag Herr Willy Scheidel,

ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 05.07.2016 an meine Privatadresse in 39646 Oebisfelde Velpker Str. 11. Ich widerspreche den Forderungen der Strato Internet AG aufs schärfste. 

 

Begründung: 

In meinem Schreiben vom 20.01.2016 an den Vorstandsvorsitzenden der Strato AG Herrn Dr. Christian Böing (Im Falle eines Rechtsstreites als Zeuge zu laden) kündigte ich den bestehenden Vertrag bereits zum 07.04.2016 (Anlage A). 

Ich verweigerte zunächst die Zahlung der Rechnung DRP57019195 (Anlage C) vom 09.01.2016 und bat Herrn Christian Böing um eine Erklärung und die Beantwortung der Fragen 1 bis 8 aus meinem Schreiben und um Zusendung aller Antworten ausschließlich auf dem Postweg per Einschreiben an meine Geschäftsadresse:

Gerhard Düsterhöft

Gardelegener Str. 9

39646 Oebisfelde. 

Dem ist Herr Böing zunächst jedoch nicht nachgekommen. Ein Mitarbeiter seines Unternehmens sperrte eigenmächtig daraufhin auch meine sämtlichen privaten, geschäftlichen und Kunden-eMail Adressen meines STRATO-Paketes (Anlage D) in der Zeit vom 24.01.2016 bis 31.01.2016.  

Ich wurde von Strato das erste mal genötigt, ja regelrecht erpresst die oben genannte Rechnung zu bezahlen, obwohl keine meiner Forderungen von Herrn Böing erfüllt wurde. Erst nach Zahlung des Betrages am 31.01.2016 (Rechnung liegt in meinen Steuerunterlagen vor) wurden meine eMail Konten wieder frei gegeben.

In der Folgezeit (Anlage B) löschte ich meinen kompletten Strato Webspace, einschließlich aller eMail-Postfächer und zog mit meinen sämtlichen Domains zu all-inkl.com um.

Das maschinell erstelltes Antwortschreiben  mit der gedruckten Unterschrift von Herrn Böing (Anlage E) erhielt ich erst am 07.03.2016. Dieses Schreiben ist ganz allgemein gehalten. Es  nimmt keinen Bezug auf die gestellten Fragen meines Schreibens vom 20.01.2016. 

 

Ich erhielt dieses Antwortschreiben nicht per Einschreiben mit Rückschein an meine Geschäftsadresse zugestellt, wie ich es in meinem Schreiben vom 20.01.2016 gefordert hatte.

Ich bestreite das das Antwortschreiben von Herrn Christian Böing persönlich zur Kenntnis genommen wurde. Die Unterschrift wurde maschinell erstellt.   

Der Verfasser (Im Falle eines Rechtsstreites als Zeuge zu laden), wahrscheinlich ein Mitarbeiter des Unternehmens verwendete einen Vordruck mit der Unterschrift von Herrn Herrn Christian Böing. Ich bitte darum Herrn Christian Böing über diesen Vorfall in Kenntnis zu setzen. In meinem Unternehmen wäre dies ein Kündigungsgrund für die zuständigen Sachbearbeiter, die vertrauliche Informationen nicht an die Geschäftsleitung bzw. ddie Rechtsabteilung weiter geleitet haben. 

Mir liegen diverse Namen von Mitarbeitern der Strato AG vor. Diese Personen werde ich im Falle eines Rechtsstreites als Zeugen laden lassen. 

 

Am 07.04.2016 endete der Vertrag mit Strato fristgerecht wie in meinem Schreiben (Anlage A) zum Ausdruck gebracht. Der gesamte Webspace wurde gelöscht. Sämtliche email-Adressen entfernt. 

Es liegt nicht in meiner Verantwortung nachzuprüfen wer Ihnen falsche Informationen zugestellt hat. Wenden Sie sich direkt Han Herrn Christian Böing und informieren Sie Ihn darüber, dass hier Mitarbeiter eigenmächtig, gehandelt haben. 

Ich erwarte Antworten auf die gestellten Fragen (Anlage A) oder den beweis, dass Herr Christian Böing das Antwortschreiben (Anlage E) persönlich zur Kenntnis genommen hat. 

 

Als mein eigener Rechtsvertreter bitte ich darum, mir Schreiben Ihrer Kanzlei ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein zukommen zu lassen, um zu verhindern, dass diese Schreiben nicht als Werbepost verloren gehen. 

Senden Sie die Schreiben bitte ausschließlich an meine geschäftliche Adresse:

DÜSTI‘s Computer-Shop

Inh. Horst-Gerhard Düsterhöft

Gardelegener Str. 9

39646 Oebisfelde.

 

Mit freundlichem Gruß

Horst-Gerhard Düsterhöft

Geschäftsinhaber