Oebisfelde News

Willkommen auf "www.oebisfelde-news.com". Gestatten Sie mir zunächst ein paar Bemerkungen zu meiner Person und zu meinem Anliegen. Mein bürgerlicher, im Personalausweis angegebener Name ist Horst-Gerhard Düsterhöft. Meine Freunde, ehemaligen Schüler und auch Kunden von DÜSTI's kennen mich unter meinem Spitznamen "Düsti".

Schon seit nunmehr mehr als 9 Jahren ist dieser "Spitzname" auch zum Namen meines Geschäftes  DÜSTI's Computer-Shop, sowie zum Markennamen einer eigenen Computer-Marke "DÜSTI-Computer" DC geworden.

Ich bin kein gebürtiger Oebisfelder, sondern begann im September 1981 als Diplomlehrer für Biologie und Chemie mit dem Schuldienst in der Grenzstadt Oebisfelde. Ein Jahr später zog ich mit meiner Familie in die Hausmeisterwohnung in der neu gebauten Polytechnischen Oberschule "Wilhelm Bahnik" ein.

Als Junglehrer verzichtete ich auf Privilegien des DDR-Staates und trat auch nicht in die SED ein. Auch Versuche der Stasi, andere Bürger zu bespitzeln lehnte ich stets kategorisch ab. Den Respekt meiner Lehrerkollegen, der Eltern und der Schüler verdiente ich mir durch meine Arbeit, immer zum Wohle meiner Mitmenschen.

Ich engagierte mich auch außerunterrichtlich in vielen Bereichen, so begeisterte ich Schüler unserer Oebisfelder Schulen für die sich rasant entwickelnde Elektronik und Computer-Technik. Als Leiter der Arbeitsgemeinschaft "Elektronik" bauten wir Verstärker, Lichtorgeln, Zeitschaltuhren, Melodieklingeln und Sicherheitstechnik sowie auch erste Telespiele und Computer.
Zur jeder Messe der "Meister von Morgen" waren diese Exponate immer Highlights, gab es doch in der DDR nur ganz wenige Bürger, die sich einen teuren Heimcomputer, wie den Commodore C64 oder den Commodore AMIGA 500 für 20.000,00 DDR-Mark kaufen konnten.
In meinem Artikel: "History der Webmastertätigkeit" berichte ich über diese schöne Zeit. Schaut mal hinein und erinnert Euch an die schöne Zeit mit Ereignissen, die auch Euer Leben geprägt haben.

Dann kam 1989 die Wende. Die Grenzen wurden geöffnet und es fiel kein Schuss an der Konfrontionslinie zwischen den Supermächten USA und UdSSR. Es waren nicht Politiker aus Ost und West, sondern es war der Wille des Deutschen Volkes, der ein erneutes Blutvergießen auf deutschem Boden und einen 3. Weltkrieg zwischen NATO und Warschauer Vertrag verhinderte.
In der Folge wurde der "Warschauer Vertrag" aufgelöst. Die Armeen der UdSSR und Ihre Massenvernichtungsmittel, insbesondere Atom- und Wasserstoffbomben wurden abgezogen und lagern heute im fernen Osten Russlands. Das "Säbelrasseln" besonders von reaktionären Kreisen der USA fernab ihrer Heimat auf dem europäischen Kontinent ging jedoch weiter und hält bis zum heutigen Tag im Jahre 2017 an. 

Unter diesem Aspekt sollte man auch den damals verantwortlichen Politikern und Militärs in der DDR dankbar sein, dass sie durch den Bau der "Mauer" eine Konfrontation oder sogar einen Bürgerkrieg auf deutschem Boden, wie heute in der östlichen Ukraine verhindert haben.
Auf meiner Webseite www.born-in-gdr.com schildere ich meine Ansichten über die Mauer und mein Leben in der DDR. Auch dies gehört zur gesamtdeutschen Geschichte, dies sollten die heutigen Herrschenden in der Bundesrepublik Deutschland nicht vergessen.

Und wenn wir heute von einem vereinten Europa reden, so sollten wir auch den USA klar und deutlich sagen, dass wir keine Massenvernichtungsmittel auf Deutschem Boden dulden. Packt diesen ganzen Mist ein und schafft das Zeug in Euer Land zurück.

Anfang der 90iger Jahre des 20. Jahrhunderts war eine Aufbruchstimmung in Oebisfelde zu verspühren. Die Grenze war weg, und die Möglichkeit, in den Westen zu gehen und dort ein neues Leben zu beginnen war gegeben. Es kam jedoch ganz anders. Der Großteil der Menschen blieb hier im Osten Deutschlands in der Hoffnung, dass sich die Lebensverhältnisse in Ost und West innerhalb der nächsten 5 Jahre angleichen würden.
So dachte auch ich, dass ich als ausgebildeter Diplomlehrer für Biologie und Chemie hier auf dem Gebiet der ehemaligen DDR für meine Leistungen respektiert und auch gerecht entlohnt werde, eben genau so wie ein Lehrerkollege im nur 10 km entfernten Wolfsburg.
Ich blieb mit meiner Familie hier in Oebisfelde, war maßgeblich mit am Aufbau unseres neuen Burg-Gymnasiums beteiligt und übernahm neben meinen Unterrichtsfächern den Aufbau, die Wartung des Computerkabinetts im Keller unserer Schule.

Es entstand ein neues Unterrichtsfach "Informatik" zu einer Zeit, als gerade die ersten Webseiten erschienen und als Microsoft noch nicht einmal sein Windows Betriebssystem vorgestellt hatte. Google war eine Suchmaschine von vielen und Mark Zuckerberg (Facebook) drückte noch die Schulbank.  
Auf meiner Webseite www.gymnasium-oebisfelde.de-oebisfelde.de  erinnere ich an diese Zeit. Ich wäre dankbar, wenn sich auch einmal Oebisfelder Bürger, die diese Zeit auch miterlebt haben, in meine Webseite mit einbringen würden. 
 

Mit freundlicher Unterstützung von DÜSTI's Computer-Shop entsteht hier eine Homepage für alle Bürger der Stadt Oebisfelde-Weferlingen. Was gibt es neues in unserer Stadt und in den umliegenden Gemeinden? Mit diesem Projekt möchte ich alle Bürger auffordern Ihre eigene "Tageszeitung" zu schreiben. Als Webmaster biete ich allen interessierten Bürgern unserer Stadt an, selbst Beiträge zu verfassen und Meinungen zu äußern. Kleinbetriebe und Unternehmen können sich auf dieser Homepage präsentieren. Besucher unserer Stadt können sich über Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungen, und Sehenswürdigkeiten informieren. Über private Kleinanzeigen und den Flohmarkt ist es möglich selbst Angebote zu erstellen und Gegenstände und Dienste anzubieten. Auch über das kulturelle und sportliche Leben in unserer Stadt wird berichtet und vieles mehr. Noch ist die Homepage in Arbeit. Interessierte Bürger können sich jedoch bereits anmelden und mir Ihre Vorschläge zutragen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Gerhard Düsterhöft
Administrator, Webmaster, Autor.

Gerhard Düsterhöft