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Am 1. Dezember 2017 erhielt ich einen Ladung zu einer "Güteverhandlung" zum 23. Februar 2018. Absender war die Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg oder besser die Justizangestellte Schulenburg. Der Rechtsanwalt Thomas Köhler drohte mir im Auftrag seines Mandanten des Vermieters Wulfhard Peters mit Klage vor dem Landgericht Magdeburg.

erstes einschreiben gericht 01.12.2017

Völliger Unsinn der Richterin, denn in dieser Klage hatte der Rechtsanwalt Thomas Köhler mein Schreuben vom 10.10.2018 an den Herrn Peters beigelegt, in dem ich Ihm anbot, das Gewerbemietobjekt für 30.000,00€ käuflich zu erwerben. Ich teilte dem Herrn Wulfhard Peters jedoch auch mit, dass ich bei Ablehnung des Angebots das bestehende Mietverhältnis fristlos zum 31. Dezember 2017 kündige und vorher räumen werde.

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Als Grund gab ich an, dass der Vermieter es in 9 Jahren nicht schaffte notwendige Reparaturen und Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen, um mein Geschäft Einbruchsicher zu machen. Dies hatte er mir nach 2 Einbrüchen zwar vier Mal zugesagt, sein Versprechen jedoch stets gebrochen. Unter Unternehmern in einer Stadt gehört sich das ganz und gar nicht. Das ist Mobbing und Bossing in einer Form, wie es sich unter Geschäftsleuten und Firmen die auf Augenhöhe stehen nicht gehört.

Mobbing

Bossing

Mehrere Anfragen bei der Richterin Soehring, ob Sie die Klage der Herrn Wulfhard Peters überhaupt durchgelesen hat, blieben unbeantwortet. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Justizangestellte Schulenburg, die Schreiben und Mitteilungen an die Richterin Miriam Soehring unterschlagen hat.

Auch der Unternehmer Wulfhard Peters antwortete mir nicht. Ich bot Ihm zwei Mal vor Weihnachten 2017 (Mediation) an, sich im Gasthaus an der Aller zu treffen und eine einvernehmliche Lösung zu finden. Er sollte die Klage vor dem Landgericht zurück ziehen, im Gegenzug würde ich umgehend sämtliche rückständigen Mietzahlungen in Bar zahlen. Für die Ausfälle in den Mietzahlungen trug ich keine Schuld. Ein Beamter Berner oder auch der Chef, Peter Brouer hatte mein Geschäftskonto bei der Volksbank eG sperren lassen unter der irsinnigen Behauptung, ich hätte Steuerschulden. In Wirklichkeit schuldete mir das Finanzamt Haldensleben meiner Firma die Vorsteuer für das 2. Quartal 2016 in Höhe von 1000,00€.

Weil ich auch bis zum 27. Dezember 2017 von diesem Herrn Wulfhard Peters und seinem Winkeladvokaten Thomas Köhler erhielt musste ich handeln. Ich brachte Ihm persönlich an seine Haustür die fristlose Kündigung, mit Informationen zur Räumung und mit Einladung zur Übergabe des Mietobjekts sowie der Schlüssel zum 30. Dezember 2017. Er nahm es persönlich in Empfang. Anschließend ließ ich eine Kopie beider Schreiben dem Landgericht Magdeburg, der Richterin Soehring, der Justizangestellten Schulenburg zukommen.

Der Vermieter Wulfhard Peters erschien nicht zur Übergabe er schickte jedoch auch keinen Rechtsanwalt Thomas Köhler und auch keinen Vertreter, z.B. den Herrn Uwe Peters, jetziger Inhaber der Firma oder die Frau Sandra Peters, die er selbst bereits 2013 mit der Verwaltung des Mietobjekts betraut hatte. Beweis: Nachfolgendes Dokument.

schreiben sandra wulfard peters kontoverbindung 28.11.2017

Ich wartete mit den drei Zeugen bis gegen 17:30 Uhr, dann suchten wir im Internet, wie in diesem Fall zu verfahren wäre. Man empfahl uns, die Schlüssel und das Übergabeprotokoll dem Vermieter persönlich zu übergeben. Dies Taten wir gegen 20:00 Uhr am 30.12.2017. Anwesend waren drei Zeugen und ich als Mieter des Gewerbemietobjekts. Da der Herr Wulfhard Peters die Annahme verweigerte, teilte ich Ihm mit, dass ich die Schlüssel mit Übergabeprotokoll unterschrieben durch 3 Zeugen in einen Briefumschlag stecken, diesen verschließen und in den Postkasten an der Hausadresse stecken werde. Der Vorgang wurde durch Fotos dokumentiert. Das Landgericht Magdeburg wurde ebenfalls informiert und erhielt eine Kopie des Übergabeprotokolls. 

In der Folge meldete ich mein gewerbe am 8. Januar 2018 um und erwartete eine Antwort von der Richterin Miriam Soehring. Eine Güteverhandlung zwei Monate nach Übergabe des Mietobjekts macht keinen Sinn und wäre rechtlich unsinnig. Schließlich schuldete mir der Vermieter die von mir zu Beginn des Mietverhältnisses gezahlte Mietkaution in Höhe von ca. 800,00€.

Nun antworte mir weder der Rechtsanwalt Köhler, noch die Richterin Miriam Soehring. Sie waren sicher sprachlos, weil ich das Gewerbemietobjekt innerhalb von 3 Tagen vollständig räumte, reinigte und zur Übergabe vorbereitete. Besonders von einer Richterin vom Landgericht hatte ich mehr Professionalität erwartet, schließlich brauchte ich nicht ein Mal einen Rechtsanwalt, denn der Kläger selbst hatte die Richterin Miriam Soehring über den Ablaufplan der Räumung informiert.

Bis Mitte Januar 2018 hatte ich keine Antwort der Richterin erhalten. Ich rief an und beschwerte mich bei der Justizangestellten Schulenburg über die unverschämte Vorgehensweise und die Respektlosigkeit, mir gegenüber. Ich verwies auch auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 103 Absatz 1) "Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör. 2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.

Die Justizangestellte teilte mir mit, dass ich mich direkt an die Richterin wenden solle. Ich schrieb einen 17 Seitigen Brief, den ich im Anschluss der Öffentlichkeit zugänglich mache. Und als Antwort bekam ich eben von dieser unverschämten Person, der Justizangestellten Schulenburg, die Mitteilung dass meine Arbeit umsonst sei, und dass ich mir einen Rechtsanwalt nehmen müsse. Unglaublich aber wahr in diesem Rechtsstaat oder nur am Landgericht Magdeburg? 

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