Oebisfelde News

Liebe Angehörige, Freunde der Familie. Sehr geehrte Kunden von DÜSTI's Computer-Shop Oebisfelde, Bürger der VG Oebisfelde-Weferlingen und Besucher und Gäste meiner Internetpräsentationen. In meinem Beitrag "Zwangsräumung von DÜSTI's Computer-Shop zu Weihnachten 2017" vom 22. Dezember 2017 berichtete ich darüber, wie es zur Schließung meines früheren Ladengeschäftes in Oebisfelde Gardelegener Str. 9, gekommen ist. 

Eine Kette von Ereignissen, die mit einer unrechtmäßigen Geldforderung der DAK Gesundheit, einer Krankenkasse des öffentlichen Rechts, bereits 2010 begann, führte in der Folge dazu, dass Verwaltungsbehörden (Hauptzollamt Magdeburg, Landeskriminalamt Magdeburg, Finanzamt Haldensleben), Gerichte (Amtsgericht Haldensleben, Mahngericht Aschersleben, Generalstaatsanwalt Frank Fresow Naumburg, Oberstaatsanwalt Hermann, Präsident des Oberlandesgerichts Naumburg) und Banken (Postbank Hamburg, Postbank Leipzig, Volksbank eG) des Bundeslandes Sachsen-Anhalt systematisch und unter Missachtung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschlands mein kleines Unternehmen attakierten. 

Dies führte letztendlich auch dazu, mein Ladengeschäft, in der Gardelegener Str. 9 in Oebisfelde, aufzugeben. Meine Gutmütigkeit, und meine diversen Angebote, an den Vermieter Wulfhard Peters, seinen Rechtsanwalt Thomas Köhler, sowie die Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg die sich anbahnenden Konflikte und größtenteils Missverständnisse außergerichtlich zu lösen, stießen bei sämtlichen Angreifern auf taube Ohren. Und obwohl ich den genannten Personen immer und immer wieder meine Unschuld nachweisen konnte, hat die vorsitzende Richterin des Landgerichtes Magdeburg ein Urteile gefällt, welches mein Rechtsverständnis in diesen Staat zutieftst erschütterte.

Unsere kapitalistische "Ellenbogen-Gesellschaft" mutiert immer mehr in eine Mobbing Gesellschaft, in der Anstand und Würde der Bürger mit Füßen getreten werden, und das durch "Schreibtischtäter" in Behörden und der Justiz. Während Richter und Präsidenten, Direktoren und sonstige vorgesetzte Beamte sich in keiner Weise um die Anliegen und Fälle  der Bürger kümmern, setzen Justizangestellte in Gerichten und möchte gern Bürokraten in Behörden einfach Antwortschreiben an die Bürger auf, die sich in keiner Weise mit dem konkreten Fall bzw. dem Sachverhalt beschäftigen. Ja noch viel schlimmer: Sie antworten erst gar nicht und erfüllen so den Tatbestand des Mobbers, sachdienliche Hinweise und Informationen zu vertuschen, um damit das Opfer zu schädigen.

Das nachfolgende Gedankenexperiment zeigt, wie einfach es wäre in dem vorliegenden Fall Recht zu sprechen, ohne Gerichte zu belasten, ohne Rechtsanwälte einzuschalten und ohne unnötige Kosten zu verursachen. Selbst ein "Hobbyrichter" mit Hauptschulabschluss hätte ein Urteil über Schuld oder Unschuld des Angeklagten finden können. In meinem Schreiben vom 08. April 2018 an die Frau Richterin Soehring, konfrontierte ich sie mit dem nachfolgenden Gedankenexperiment:

Gedankenexperiment zur Rechtsfindung, für überlastete Richter zur Urteilsfindung: Das Landgericht Magdeburg fragt einen zufällig ausgewählten Passanten auf der Straße und bittet Ihn in den Gerichtssaal. Dort steht auf dem Tisch der Richterin/des Richters eine Balkenwaage. Man erklärt der Person, dass die Balkenwage symbolisch für "Justitia" stehtDie zufällig gewählte Person erhält 4 Gewichte zu jeweils  1 Gramm. Sie/Er erhält den Auftrag die 4 mal 1 Gramm Gewichte in die jeweilige Wagschale zu legen.

Links in die Wagschale jeweils 1 Gewicht für Antwort b) zugunsten des Klägers Wulfhard Peters. Rechts in die Wagschale jeweils 1 Gewicht für Antwort a) zugunsten des Angeklagten Mieters Gerhard Düsterhöft. :

1. Frage: Hat der Angeklagte einen eigenen "Rechtsanwalt" genommen? 
a) "Ja" dann Richterspruch "Unschuldig"!
b) "Nein" dann Richterspruch "Schuldig"! Antwort -> "Nein" Weil RA in Urlauf und 2. Rechtsanwalt lehnte das Mandat aus unbekannten Gründen ab. Konnte mir aus finanziellen Gründen keinen Rechtsanwalt leisten und übernahm die Verteidigung auf eigenes Risiko. 

2. Frage: Ist der Angeklagte persönlich vor Gericht erschienen?
a) "Ja" dann Richterspruch "Unschuldig"! Antwort -> "Ja", hat sogar seinen Rechtsbeistand, nämlich seine Ehefrau als Zeugin mitgebracht.
b) "Nein" dann Richterspruch schuldig!

3. Frage: Hat der Angeklagte Mieter das Mietobjekt zum angegebenen Termin 31.12.2017 vollständig geräumt und übergeben?
a) "Ja" dann Richterspruch "Unschuldig"! Klage abgewiesen. Antwort -> "Ja" Das Gericht wurde am 27.12.2017 sowie am 15.01.2018 per Einschreiben in Kenntnis gesetzt.
b) "Nein" dann Richterspruch "Schuldig"! Titel zur Räumung des Mietobjektes wird vergeben.

4. Frage: Hat der Vermieter die vom Mieter gezahlte Mietkaution mit den noch offenen Geldforderungen verrechnet bzw. wurden die offenen Geldforderungen des Vermieters bezahlt?
a) "Ja" dann Richterspruch "Unschuldig". Klage abgewiesen. Antwort -> "Ja" Der Kläger erhielt Ende Januar Anfang Februar 2018 die noch fällige Mietzahlung auf sein Konto überwiesen.  
b) "Nein" dann Richterspruch "Schuldig"! Titel zur Räumung des Mietobjektes wird vergeben. 

Nun sind alle 4 Gewichte auf beiden Seiten der Waage verteilt. Auf der linken Seite des Klägers in der Wagschale liegt ein Gewicht mit 1 Gramm. Auf der rechten Seite des Angeklagten liegen drei Gewichte zu jeweils 1 Gramm also insgesamt 3 Gramm. Nach den uns bekannten physikalischen Gesetzen müsste sich die Waage zur rechten Seite neigen, also zu Gunsten des Angeklagten. Die Richterin Miriam Soehring war in Ihrer Urteilsfindung jedoch der Meinung, dass die linke Seite der Waage schwerer wiegt und sprach mich schuldig.

Physikalisch gesehen völliger Unsinn und auch juristisch betrachtet unlogisch und in keiner Weise gerechtfertigt. Denn welches Gericht verurteilt einen Unschuldigen trotz erdrückender Beweise der Unschuld zu einer Strafe? Dies gab es nur zu Zeiten der Hitlerdiktatur beim so genannten Volksgerichtshof und auch noch heute in totalitären Gesellschaften und Diktaturen. Werte Frau Richterin Soehring, selbst in der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) https://born-in-gdr.com hat es so etwas nicht gegeben. Und ich war nachweislich auch kein Mitglied der SED noch Stasi Spitzel, sondern ein ehrschaffender Bürger eines sozialistischen Staates deutscher Nation. 

Nun ja, ich denke dass meine kleine Unterrichtsstunde in Sachen Physik, Rechtskunde und Geschichte Ihnen ein wenig schulische Nachhilfe gegeben hat. Wir können alle voneinander lernen, auch wenn wir meinen alles zu wissen. Auch Richter sind nur Menschen mit Fehlern und Schwächen. Sie einzugestehen ist der erste Weg zur Besserung. Und behandeln Sie die Arbeit der Menschen die Sie verurteilen mit dem gebührenden Respekt. Für die fast 50 Seiten, die ich Ihnen geschrieben habe, habe ich viele Stunden meiner kostbaren Lebenszeit geopfert.
Ich hätte wenigstens 3 Antwortzeilen von Ihnen persönlich mit Ihrer Unterschrift erwartet. So bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich meine Vermutung bestätigt, dass Sie nicht einen Satz aus meinen Schreiben an Sie Frau Richterin gelesen haben. Das ist respektlos dem Angeklagten gegenüber oder einfach nur ein Eingeständnis dafür, dass Sie in diesem Prozess den Überblick verloren haben. Nun wurde ich ja nicht zum Tode verurteilt, so dass man einen Fehler durchaus korrigieren könnte. Aber auch hier haben Sie versagt. Sie haben mein Arbeit und die Bedenken meinersets überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Das ist traurig und zeigt mir in diesem Fall, dass Sie für den Job Richterin ungeeignet sind. Als Lehrer  erhalten Sie von mir für diese schlechteste Gerichtsverhandlung die ich unter Ihrem Vorsitz am 23. Februar 2018 erleben durfte ein "Ungenügend".

Vor Gericht fragte ich Sie, ob ich die Inhalte meiner Schreiben an Sie und an das Landgericht auf meinen Webseiten veröffentlichen dürfte, obwohl es sich um ein laufendes Verfahren handelte. Sie antworteten gleichgültig mit "Ja" und gaben mir dadurch zu verstehen, dass es Sie nicht interessiert, die Privatspäre des Klägers und des Angeklagten zu respektieren. Als IT-Fachmann und im Interesse des Datenschutzes hätte ich von Ihnen als Richterin mehr Professionalität erwartet.

Anstatt Frieden zu stiften und Recht zu sprechen, haben Sie alle Beteiligten in eine tiefe Kriese gestürzt. Sie haben einen Unschuldigen betraft. Sie haben die Gräben zwischen zweier mittelständischer Unternehmen der Stadt Oebisfelde-Weferlingen weiter vertieft. Sie haben Hass gesät und bereits heilende Wunden aus der jüngsten Vergangenheit wieder geöffnet. Und letzt endlich haben sie sich als Richterin selbst ein "Armutszeugnis" ausgestellt. 

Nun ja, mit Ihrem Einverständnis kann ich ja nun die Schreiben im Internet veröffentlichen. Danke nochmals und ich fange gleich einmal mit meinem letzten Schreiben an Sie an: Meine Leser erwarten in dieser spannenden Geschichte endlich auch ein Ende. Werte Frau Richterin Miriam Soehring, es liegt nun bei Ihnen zu entscheiden, wie es weiter gehen soll.  

Und noch eins zum Schluss: "Das Urteil des Landgerichtes Magdeburg vom 23. Februar 2018 erkenne ich nicht an!"  

BD14538

Horst-Gerhard Düsterhöft

Inh. DÜSTI‘s Computer-Shop

Velpker Str. 11

39646 Oebisfelde-Weferlingen 28.02.2018 bis 08.04.2018

 

Landgericht Magdeburg

9. Zivilkammer

Halberstädter Str. 8

39112 Magdeburg

Betrifft: A.z. 9 O 1336/17*408* vom 27.11.2017

Rechtsstreit: Peters gegen Düsterhöft

 

Sehr geehrte Frau Richterin Soehring,

die am 23. Februar 2018 stattgefundene „Güteverhandlung“ (Anlage 1) zeigt mir einmal mehr, dass Sie in meine Interessen als Angeklagten in diesem Gerichtsprozess in keiner Weise bei Ihrer Urteilsfindung berücksichtigt haben.

Ich bin Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik und habe meinen Unterricht über 27 Jahre mit Gewissenhaftigkeit, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit vorbereitet und durchgeführt immer unter Einhaltung der Gesetze früher der DDR und später der Bundesrepublik Deutschland.

Ich habe meine Schüler, unabhängig von gesellschaftlichem Status, Hautfarbe, Geschlecht, politische und religiöse Ansichten, Wissensstand und sonstiger menschlicher Eigenschaften immer gerecht behandelt.

Ich verurteile in aller Form physische und psychische Gewalt gegen meine Mitmenschen, egal ob in Deutschland oder anderswo in der Welt. Bei Streitigkeiten war ich immer bemüht einen für alle Beteiligten zufriedenstellenden Kompromiss zu finden. Unsere kapitalistische Gesellschaft mutiert immer mehr von einer früheren „Ellenbogen-Gesellschaft“ zu einer „Mobbing Gesellschaft“ die alle gesellschaftlichen Schichten und unsere Arbeitswelt durchdringt.

Sie wird angeheizt durch Politiker, Beamte, Juristen und politische, ideologische und religiöse Auseinandersetzungen und bewusste Falschmeldungen über das Internet und die Sozialen Medien, meist „Made in USA“. Und nicht zuletzt auch durch eine bundesdeutsche Justiz die in eine Richtung tendiert, die erschreckend ist.

Gerechtigkeit sollte das Hauptprinzip der Justiz sein. Diese Maxime findet sich in dem bekanntesten Symbol der Rechtslandschaft wieder, in „Justitia“. Die vor den Augen befindliche Binde der „Justitia“ sollte eigentlich nicht für „Blindheit“ sondern für Objektivität stehen. Das sollten Sie wissen.
In meinem Fall kann ich Ihnen Werte Frau Richterin Soehring jedoch die „Blindheit“ mit Fug und Recht bescheinigen, ja sogar begründen, obwohl ich kein Rechtsanwalt und schon gar kein Richter bin.

Lauschen Sie zunächst ein paar einleitenden Worten, die meine Vermutung bestätigt. Wichtiger Zeuge und Stellvertreter für meinen zu dem Zeitpunkt im Urlaub befindlichen Rechtsanwalt Herrn P. in diesem sonderbaren Prozess (Güteverhandlung, Räumungsklage, Mobbing-Prozess) vor dem Landgericht Magdeburg am 23. Februar 2018 war meine Ehefrau Viola Düsterhöft. Sie ist die eigentlich bereits mehrfach geschädigte in dieser staatlich geführten und juristisch abgesegneten Mobbing Geschichte.

Rückblick:
Im Mai 2016 wurden mein Geschäftskonto und auch das Girokonto meiner Ehefrau Viola Düsterhöft ohne rechtliche Grundlage gesperrt. Auftraggeber war die DAK Gesundheit, Ausführender das Hauptzollamt Magdeburg, Mitläufer und eigentlicher Straftäter die Deutsche Postbank AG, eine Tochter der Deutschen Bank, die gegen mein Unternehmen Wirtschaftssabotage und gegen gegen unsere Familie insbesondere meine Ehefrau Viola einen schweren Diebstahl / Raub betrieb.
Geben Sie bitte bei Google die Begriffe „Sippenhaft DAK Gesundheit“ ein, dann kommen Sie unweigerlich auf meine Webseiten (www.duesti.de, www.düsti.de, www.duesti.eu, www.al-di.com und andere). Und können sich selbst davon überzeugen.
Obwohl meine Ehefrau mit diesem ganzen Mist in keiner Weise etwas zu tun hatte, wurde sie in „Sippenhaft“ genommen. Eine Form der Kollektivhaftung und übelste diktatorische Maßnahme z.B. in der Hitlerdiktatur und auch in heutigen totalitären Gesellschaften.
Meine Ehefrau Viola Düsterhöft, Ihr Bruder aus Salzwedel, unsere Tochter aus Kamp-Lintfort (NRW) mit ihrem Ehemann und Ihren zwei Kindern, sowie unsere Enkel Julien haben zwischen Weihnachten 2017 und Neujahr 2017 das Ladengeschäft Gardelegener Str. 9, in dem sich über mehr als 9 Jahre DÜSTI‘s Computer-Shop befand, ausgeräumt, gereinigt und dem Vermieter am 30. Dezember 2017 besenrein übergeben.

Sie sind extra zu uns gekommen um die Weihnachtsferien bei Ihren Großeltern zu verleben und nicht, um mein mehr als 9 Jahre funktionierendes Ladengeschäft auszuräumen. Das Schlimmste war jedoch der Fakt, dass mein Enkel Julien (9 Jahre), der seine Ferien stets in Opas Geschäft verbrachte und der ganz stolz bei seinen Freunden berichtete, dass er mal in Zukunft das Geschäft seines Opas übernehmen soll, mit ansehen musste, wie staatliche Organe der Bundesrepublik Deutschland (Beamte, Richter, DAK-Gesundheit, Hauptzollamt Magdeburg, Postbank, Finanzamt Haldensleben, Volksbank eG und ein verlogener, wortbrüchiger Vermieter) kriminelle Handlungen und diktatorische Maßnahmen, Freiheitsberaubung, Rufschädigung und Mobbing durchführten, unter Missachtung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Obwohl er erst in der 3. Klasse ist, kennt er bereits die Unterschiede zwischen dem faschistischen Hitlerdeutschland, der sozialistischen DDR (www.born-in-gdr.com) und der kapitalistischen BRD. Das was seinem Opa und seiner Oma angetan wurde, ist übelste Diktatur und hat mit Freiheit Recht und Würde in keiner Weise zu tun. Aber weiter.

In meinem Schreiben vom 10.10.2017 hatte ich dem Kläger bzw. Vermieter Wulfhard Peters bzw. Angehörigen Uwe Peters, Sandra Peters bereits mehrfach angekündigt das Mietobjekt käuflich zu erwerben. Da alle Beteiligten zu feige waren mir zu antworten, gab ich Ihm sogar ist zum 20.12.2017 Bedenkzeit.

Weder der Herr Wulfhard Peters noch sein Rechtsanwalt Thomas Köhler, noch ein anderer Angehöriger (seine Ehefrau, seine Tochter Sandra Peters, sein Sohn Uwe Peters) haben es fertig gebracht, mir innerhalb von 2 Monaten mit „Ja“ bzw. „Nein“ zu antworten.

Nach Ablauf meines Ultimatums zum 20.12.2017, übergab ich Herrn Wulfhard Peters persönlich am 27.12.2017 das Schreiben zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses inklusive der Räumung des Mietobjektes mit Übergabe zum 30.12.2017 um 16:00 Uhr. Die Übergabe der Schreiben sind durch Videos und Fotos dokumentiert. Siehe www.oebisfelde-news.com und http://www.al-di.com/blog/index.php?id=18j47s60 . Nicht der Vermieter kündigte mir, sondern ich kündigte dem Vermieter fristlos zum 31.Dezember 2018! Die vollständige Räumung erfolgte also innerhalb von 4 Tagen!!!!! Wenn man bedenkt, das Räumungsklägen in der Bundesrepublik zwischen 3 Monate und mehrere Jahre für Gewerbeobjekte dauern ist diese Ation innerhalb von 4 Tagen ein Weltrekord.

Werte Frau Richterin Soehring, mal ganz ehrlich, haben Sie überhaupt schon einmal eine Räumungsklage vor dem Landgericht verhandelt? Dann müssten Sie wissen, dass das Prozedere und der Ablauf einer Räumungsklage stets nach einem gewissen zeitlichen Etappen verläuft.

Ich werde es Ihnen Schritt für Schritt erklären, und auf Ihre Fehler Frau Richterin Soehring aufmerksam machen. Dazu muss man weder ein Richter noch ein Rechtsanwalt sein.

Erster Teil: Vorgänge außerhalb der Zuständigkeit des Landgerichtes Magdeburg.

1. Der Mieter (Firma Horst-Gerhard Düsterhöft) kann schuldlos seine Mietzahlung für September 2017 und Oktober 2017 nicht überweisen, weil sein Geschäftskonto gesperrt wurde. Der fällige Mietbetrag kann nicht überwiesen werden. Auch eine doppelt überwiesene Nebenkostenabrechnung durch den Vermieter ist auf diesem Konto eingefroren. Der Mieter erstattet zunächst Anzeige beim LKA Magdeburg (Anlage 1) gegen die Volksbank eG. Andererseits ist der Mieter zu dem Zeitpunkt arbeitstechnisch enorm belastet, da er selbst keinen Mitarbeiter hat. Zusätzlich zu seiner Arbeit als Inhaber eines renomierten Computer-Fachgeschäftes engagiert er sich in dieser Zeit für die Stadt Oebisfelde-Weferlingen im so genannten „DSL/VDSL-Niemandsland“ https://www.oebisfelde-news.com/de/glasfaser-ftth-oebisfelde-dnsnet für den Aufbau eines hochmodernen Glasfasernetzes, als Partner der DNS:NET.

2. Dem Mieter, Firma Düsterhöft ist zu Ohren gekommen, dass der Vermieter Wulfhard Peters wohl ernsthaft erkrankt ist. Demzufolge informiert er den Sohn des Vermieters, Uwe Peters, per Einschreiben am 10.10.2017 und bittet darum, die Mietzahlung im eigenen Mietobjekt des Vermieters (Wulfhard Peters) in Empfang zu nehmen.
Außerdem gibt er dem Vermieter unmissverständlich zu verstehen, das Mietverhältnis zum 31. Dezember 2017 zu beenden, wenn der Vermieter das Angebot des Mieters zum Kauf der Immobilie ablehnen würde.

3. Der Mieter leistete an den Vermieter im Voraus eine Kaution gemäß § 550 b BGB in Höhe von 2 Kaltmieten von insgesamt 730,00€ zur „Sicherung aller Ansprüche aus dem Mietverhältnis“. Die Kaution wurde auf ein Sparbuch des Vermieters bis zum 30.06.2008 hinterlegt.

Der Mieter Firma Düsterhöft schuldet dem Vermieter Firma Peters zu dem Zeitpunkt Oktober 2017 zwei Kaltmieten in Höhe von 365,31€ also insgesamt 730,62€. Unter Berücksichtigung der vom Mieter gezahlten Kaution von 730,00€, die für die Sicherung aller Ansprüche des Vermieters in Anspruch genommen werden kann aber nicht in Anspruch genommen wurde, würde sich die Mietschuld des Mieters für die Monate September 2017 und Oktober 2017 aufheben.

Bis zu diesem Zeitpunkt, Werte Frau Richterin Soehring besteht für den Vermieter Wulfhard Peters noch kein Grund eine Räumungsklage gegen den Vermieter, die Firma Düsterhöft einzuleiten. Um überhaupt eine Räumungsklage für ein Mietobjekt einreichen zu können, müssen rechtlich gesehen verschiedene Bedingungen erfüllt sei. Im Folgenden werde ich es Ihnen einmal erklären:

Sachverhalt:
Der Vermieter muss zunächst einmal dem Mieter ein Kündigungsschreiben zukommen lassen. Dass Kündigungsschreiben muss stets schriftlich erfolgen, per Einschreiben mit Rückschein, und für den Vermieter nachvollziehbar begründet sein.

Beweis der Unrechtmäßigkeit der Klage: Der Mieter erhielt vom Vermieter im Zeitraum September 2017 bis Dezember 2017 weder ein Kündigungsschreiben noch eine Aufforderung zur Räumung des Mietobjektes unter Einhaltung einer Kündigungsfrist zugestellt.

Das Gegenteil ist der Fall: Der Mieter, Firma Düsterhöft kündigt dem Vermieter Wulfhard Peters zum 31. Dezember 2017 fristlos und gibt als Termin der Übergabe des Mietobjektes den 30. Dezember 2017, Uhrzeit: 16:00Uhr an. Er bietet jedoch auch dem Vermieter an, die fällige Mietzahlungen September 2017/Oktober 2017 im Mietobjekt des Vermieters in Empfang zu nehmen, welches nur 300m von seiner Wohnadresse entfernt ist.

Der Mieter unterbreitet dem Vermieter außerdem das Angebot, auch weiterhin das Mietobjekt zu nutzen und es dem Vermieter abzukaufen, um das Mietobjekt „Einbruch-Sicher“ zu machen.

Dies ist notwendig, um eine Versicherung gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus abschließen zu können. Seit nunmehr 9 Jahren wurde dies dem Mieter bereits 4 Mal vom Vermieter und seinem Sohn Uwe Peters versprochen, aber nie umgesetzt. Die Folge waren 2 Einbrüche in 9 Jahren mit einem Gesamtschaden von ca. 15.000,00€ und Diebstahl von Kundendaten. Viel schlimmer, der Ruf des Unternehmens wurde ernsthaft geschädigt. Siehe Website www.oebisfelde-news.com .

Sachverhalt:
Für eine wirksame Kündigung eines Mietverhältnisses müssen zwingende Gründe vorliegen:
1. Der Vermieter kündigt auf Eigenbedarf. Liegt in diesem Fall nicht vor, da kein Kündigungsschreiben mit entsprechendem Eigenbedarf eingereicht wurde.

2. Eine fristlose Kündigung durch den Vermieter nach Bürgerlichem Gesetzbuch §543 BGB würde dann vorliegen, wenn der Mieter erhebliche Vertragsverletzungen begangen hat.

Beweis der Unrechtmäßigkeit der Klage:
Der Mieter hat seit nunmehr 9 Jahren und 3 Monaten die Mietzahlungen stets pünktlich unter Einhaltung des Mietvertrages vom 08. Mai 2008 ausgeführt. Der Mieter hat sich auch nach Sperre seines Kontos nicht verweigert, die Mietzahlungen auszuführen. Unter Berücksichtigung der im Voraus gezahlten Kaution wären bis zur Fristlosen Kündigung des Mieters zum 31.12.2017 noch zwei offene Mietzahlungen fällig. Dies wären 730,00€ Kaltmiete. Unter diesem Aspekt ist von einer „erheblichen Vertragsverletzung“ in keiner Weise auszugehen.

Der Vermieter hat es versäumt dem Mieter zunächst einmal eine Abmahnung, eine Zahlungserinnerung oder eine Antwort auf sein Schreiben vom 10.10.2017 zukommen zu lassen.

Erst zum 01. Dezember 2017 erhielt ich vom Landgericht Magdeburg per Einschreiben mit Rückschein (Anlage 2) überhaupt Kenntnis davon, dass der Vermieter über seinen Rechtsanwalt Köhler eine Räumungsklage erwirkt hatte.

Sachverhalt: Zuständigkeit.

a) Erst ab 01. Dezember 2017 (Anlage 2) erhält der Mieter vom Vermieter die Information über die Räumungsklage vor dem Landgericht Magdeburg zugestellt. Als Termin der Gerichtsverhandlung wird vom Landgericht Magdeburg und der Vorsitzenden Richterin Soehring jedoch erst der 23. Februar 2018 angegeben.

b) Die Richterein Soehring wusste bereits mit Schreiben vom 01. Dezember 2017, dass das Mietobjekt zum 31. Dezember 2017 vollständig geräumt wird.

Beweis der Unrechtmäßigkeit der Klage:
zu a) b) Die Vorsitzende Richterin Soehring vom Landgericht Magdeburg hat das Schreiben des Klägers Wulfhard Peters definitiv nicht zur Kenntnis genommen. Hätte Sie es gelesen, dann hätte Ihr auffallen müssen, dass eine Räumungsklage überhaupt nicht notwendig wäre, denn der Angeklagte, Firma Düsterhöft räumt das Objekt vollständig bis spätestens 31. Dezember 2017!

Sachverhalt: Zuständigkeit.
Für die Zuständigkeit einer Räumungsklage entscheidet der Streitwert. Dieser berechnet sich aus 12 monatlichen Kaltmieten, dazu kommen Gerichtsvorschusskosten und Rechtsanwaltskosten des Klägers und des Angeklagten.

In diesem Fall entfallen die Anwaltskosten des Angeklagten, da er selbst seine rechtlichen Angelegenheiten übernommen hat. Außerdem hat der Angeklagte noch eine Mietkaution zu Beginn des Mietverhältnisses in Höhe von 750,00€ zuzüglich 3% Zinsen über 9 Jahre und 3 Monate hinterlegt. Auch diese ist in die Berechnung des Streitwertes mit einzubeziehen.

Erst ab einem Streitwert von 5001,00€ ist das Landgericht anzurufen. Im Klageschreiben vom 01. Dezember 2017 wird der „Streitwert“(Anlage 3) der über die „Zuständigkeit“ entweder vor dem Amtsgericht oder vor dem Landgericht die Verhandlung zu führen nicht logisch nachvollziehbar berechnet!

Beweis der Unrechtmäßigkeit der Klage:
Die Berechnung des Streitwertes (Anlage 3) wurde weder vom Kläger noch vom Landgericht Magdeburg unter Vorsitz der Richterin Soehring vorgenommen. Die Anlage 3 zur Berechnung des Streitwertes wurde von der Justizangestellten Frau Schulenburg unterschrieben. Sie berechnet den Streitwert falsch! Indem sie nochmals zu den 12 Kaltmieten von denen ich ja bereits 8 Kaltmieten gezahlt hatte, nochmals die 4 Kaltmieten dazu addiert und dann noch eine zu viel gezahlten Nebenkostenerstattung in Höhe von 141,60€, die auf das gesperrte Konto des Mieters überwiesen wurde. Diese Zahlung habe ich nicht zu verantworten!

Andererseits fehlen jedoch bei der Berechnung des Streitwertes der Gerichtskostenvorschuss und auch die Anwaltskosten. Es fehlt ebenso die Berücksichtigung der vom Mieter gezahlten Kaution in Höhe von 750,00€ zuzüglich Zins und Zinseszins über 9 Jahre und 3 Monate.

Nach Quelle aus dem Internet http://www.mietrecht.org/mietschulden/mietrueckstaende-gegenstandswert-rechtsanwalt-gericht/ .
Bei einer Räumung in Bezug auf eine Gewerbeeinheit entscheidet der Streitwert über die Zuständigkeit des Amts- oder Landgerichtes. Ab einem Streitwert von 5001,00€ ist das Landgericht anzurufen. War es rechtens, das Landgericht Magdeburg anzurufen?

Bei der Berechnung des Streitwertes für den vorliegenden Fall ergeben sich folgende Kosten:

1. Monatliche Kaltmiete 365,00€ mal 12 Monate 4380,00€.

2. Gerichtskostenvorschuss ca. : 360,00€

3. Anwaltskosten für 1 Schreiben vom 01. Dezember 2017 maximal 100,00€.

Damit komme ich im Höchstfall auf 4840,00€.

Selbst wenn die Rechtsanwaltskosten noch höher wären, müsste auch die vom Mieter im Voraus gezahlte Kaution in Höhe von 750,00€ berücksichtigt werden!

Werte Frau Richterin Soehring, ich verlange die Beantwortung der folgenden Fragen von Ihnen:

1. Wer ist verantwortlich für die Berechnung des Streitwertes für das Gerichtsverfahren?

2. Warum wurde bei der Berechnung des Streitwertes nicht festgestellt, dass ich zum 31. Dezember 2017 das Mietobjekt bereits verlasse habe?

3. Warum wurde nach meiner Berechnung die Zuständigkeit nicht an das Amtsgericht nach Haldensleben abgegeben?

Werte Frau Richterin Soehring, auch dieses Beispiel zeigt, dass Sie in keiner Weise sich mit dem Prozess beschäftigt haben. Sie tragen als Vorsitzende Richterin die volle Verantwortung.

Sollte die Frau Schulenburg in irgend einer Weise einen Anteil an dieser stümperhaften Arbeit haben, werde ich mir vorbehalten eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Person zu stellen und Strafantrag bzw. Strafanzeige stellen.

Sachverhalt: Verteidigungsgründe des Angeklagten.
Erst mit Einschreiben vom Landgericht Magdeburg vom 01. Dezember 2017 erhielt ich Ladung zu einer „Güteverhandlung“ am 23. Februar 2018. Eine „Räumungsklage“ wäre auch zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht notwendig, denn meine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses, einschließlich Räumung und Übergabe des Mietobjektes wäre ja bereits zum 31. Dezember 2017 wirksam.

Beweis der Unrechtmäßigkeit der Klage:
Am 01. Dezember 2017 erhielt ich als Mieter die „Räumungsklage“ per Einschreiben zugestellt. Nun blieben mir 14 Tage, meine Verteidigungsbereitschaft zu erklären. Dies habe ich mit meinem Einschreiben vom 04. Dezember 2017 an Herrn Uwe Peters, Sohn des Wulfhard Peters auch getan.

In diesem Schreiben kurz vor Weihnachten appellierte ich nochmals an alle Beteiligten, einschließlich Rechtsanwalt Thomas Köhler, sich zu treffen, mir mitzuteilen, ob ein Verkauf des Mietobjektes an mich in Frage käme. Mein Schreiben über 7 Seiten enthält eine ausführliche Darstellung der Ursachen für den Zahlungsverzug einschließlich meiner Verteidigungsgründe die da wären:

1. „Wirtschaftssabotage“ durch Sperre meines Geschäftskontos bei der Volksbank eG im Auftrag eines Beamten „Berner ohne Vornamen“ vom Finanzamt Haldensleben. Strafanzeige beim LKA Magdeburg Geschäftsnummer 763 Js 34043/17 wurde gestellt. Mit Antwortschreiben vom 07. November 2017 (Anlage 1) wurde mir jedoch von einer Frau Senst (Amtsanwältin) mitgeteilt, dass kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.

2. Nochmalige Bitte, auf mein Schreiben vom 10.10.2017 mir ein Ja“ oder „Nein“ zu geben, damit ich mit der Räumung beginnen kann. Verweigerung der Antwort.

3. Unzumutbare Härte vor Weihnachten und dem Jahreswechsel eine „Geschäftsräumung“ durchzuführen. Ein Umzug wird erschwert, denn wie soll man innerhalb einer so kurzen Frist und dazu noch über die Feiertage ein Ladengeschäft mit Mobiliar, Inventar, Kundenaufträgen, die nicht abgeholt wurden ausräumen und dazu auch Orte finde, wo diese wertvollen Sachen untergebracht werden können.

Weiter: Ich habe sämtliche Vorgaben zur Räumung des Mietobjektes erfüllt, obwohl ich nicht einmal vom Vermieter einen Termin zur Räumung des Mietobjektes bekommen habe. Berücksichtigt man die 14 Tage Zeit, um meine Verteidigungsbereitschaft zu erklären, blieben mir nun noch 17 Tage bis zur fristlosen Kündigung und Räumung des Mietobjektes zum 31. Dezember 2017.

Auch diese Fristsetzung habe ich als angeklagter Mieter zu 100% eingehalten.

Das Landgericht Magdeburg wurde per Einschreiben vom 27. Dezember 2017 in Kenntnis gesetzt. Der Ehefrau des Vermieters Wulfhard Peters erhielt ein identisches Schreiben am 27. Dezember 2017 im Beisein des Zeugen Viola Düsterhöft an der Wohnungstür in der Gartenstraße 2, 39646 Oebisfelde zur Einsicht. Sie verweigerte die Annahme, somit wurde das Schreiben in einen Briefumschlag getan und in den Postkasten mit dem Namen „Peters“ geworfen. Der Vorgang wurde durch Fotos und ein Video dokumentiert.

In beiden Schreiben wurden sowohl die Richterin Soehring, wie auch der Vermieter bzw. Kläger Wulfhard Peters dahingehend in Kenntnis gesetzt, dass die vollständige Räumung mit Übergabe der Schlüssel für das Mietobjekt am 30. Dezember 2017 um 16:00Uhr erfolgen soll.

Weder vom Landgericht Magdeburg noch vom Vermieter erhielt ich eine Antwort. Auch zum angekündigten Übergabetermin erschien weder der Vermieter Wulfhard Peters, noch eine vom Ihm beauftragte Person z.B. sein Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Oebisfelde.

Am 30. Dezember 2017 gegen 20:00 Uhr wurden dem Vermieter Wulfhard Peters das Übergabeprotokoll sowie die Schlüssel des Mietobjektes in der Gartenstraße 2 , 39646 Oebisfelde persönlich übergeben. Anwesende Zeugen waren: Herr Volker S., Frau Manja D., Frau Viola Düsterhöft und Herr Horst-Gerhard Düsterhöft.

Der Vermieter höchst persönlich verweigerte die Annahme. Im Beisein der genannten Zeugen wurden das Übergabeprotokoll und die Schlüssel in ein Briefumschlag getan, verschlossen und in den Postkasten mit dem Namen „Peters“ befördert. Der Vorgang wurde durch Fotos dokumentiert.

Werte Frau Richterin Soehring, nachfolgend erkläre ich Ihnen in 5 Punkte, welche schwerwiegenden Fehler Sie in diesem Verfahren begangen haben! Ich verlange ein Antwort diesmal von Ihnen persönlich unterschrieben, ansonsten werde ich mich direkt an die Präsidentin des Landgerichts Magdeburg Frau Sigrid Jaspers wenden.

1. Nach § 362 Abs. 1 BGB war am 30. Dezember 2017 der Räumungsanspruch zu 100% erfüllt. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal einen Termin vom Vermieter Wulfhard Peters zur Räumung des Mietobjektes bekommen hatte.

Frage: Warum haben Sie die Räumungsklage zugelassen?

2. Weniger offensichtlich ist das Erlöschen des Räumungsanspruchs des Vermieters wenn der Mieter wegen Zahlungsverzugs gem. §§ 543 Abs. 2 S.1 Nr. 3 569 Abs.3 Nr. 1 BGB außerordentlich fristlos gekündigt worden ist, die fällige rückständige Miete und eine dem Vermieter zustehende Nutzungsentschädigung gem. § 546a Abs. 1 BGB während des Rechtsstreits nachträglich zahlt.

Durch nachträgliche Zahlung im Januar 2018/Februar 2018 wird die Kündigung gemäß § 569 Abs. 3 Nr. 2 BGB dann unwirksam, wenn der Vermieter spätestens bis zum Ablauf von 2 Monaten nach Eintritt der Rechtshängigkeit des Räumungsanspruchs befriedigt wird. Dies ist ebenfalls geschehen durch Überweisung der rückständigen Mietzahlungen auf das Konto des Vermieters.

Folge dieser von § 569 Abs. 3 Nr. 2 BGB angeordneten Unwirksamkeit der Kündigung ist, dass das Mietverhältnis sogar wieder aufleben würde und dem Vermieter kein Räumungsanspruch und somit schon gar keine Räumungsklage am 23. Februar 2018 zustehen würde.

Fragen: Wann hat Sie der Kläger informiert, dass ich sämtliche fälligen Zahlungen getätigt hatte?

Warum haben Sie nach Eingang der offenen Zahlungen Anfang Februar 2018, die so genannte „Güteverhandlung“ am 23.02.2018 überhaupt zugelassen und mir und meiner Ehefrau kostbare Lebenszeit gestohlen und unnötige Fahrkosten und Arbeitsausfall beschert?

3. In dem Gerichtsprozess vor dem Landgericht Magdeburg am 23. Februar 2018 haben Sie nun krampfhaft nach Gründen gesucht mir ein „Versäumnisurteil“ anzuhängen. Dummerweise für Sie war ich jedoch mit meiner Ehefrau als Zeugin pünktlich erschienen. Ein „Versäumnisurteil“ wäre für diesen Fall auch höchst zweifelhaft, denn es fehlte zu der Verhandlung nicht der Angeklagte und der Verlierer dieses Prozesses sondern der Kläger Herr Wulfhard Peters unentschuldigt ohne Attest von einem Arzt.

Fragen: Warum haben Sie nicht den Kläger sondern mich als Angeklagten für etwas bestraft, was ich nicht begangen habe? Warum haben Sie mich als Unschuldigen gleich 3 Mal bestraft:

1. Für eine Räumungsklage, bei der überhaupt nichts zu räumen ist.

2. Mit Gerichtskosten, für einen Gerichtsprozess, der eigentlich gar nicht notwendig war?

3. Mit Zahlung der Prozesskosten für einen Kläger, der unentschuldigt zum Prozess erschienen war.

4.Mit Zahlung von Rechtsanwaltskosten des Klägers, der nur darauf aus war seine Rachegelüste mir gegenüber zu befriedigen, weil ich Ihn bereits vor 4 Jahren wegen Unfähigkeit gefeuert hatte!

4. Mit Schreiben vom 17. Februar 2017 hatte ich Sie Frau Richterin Soehring rechtzeitig darüber informiert, dass mein Rechtsanwalt Herr P. Urlaub war. Ich hatte Sie auch darüber informiert, dass die Rechtsanwältin Stefanie Wulf aus Oebisfelde das Mandat aus mir unerklärlichen Gründen ablehnte. Auch bat ich darum, dass der Kläger Wulfhard Peters ein ärztliches Attest vorlegen solle, welches nachweist, dass er nicht in der Lage ist persönlich zum Prozess zu erscheinen.

Fragen: Warum haben Sie die Verhandlung nicht verschoben? Triftige Gründe lagen vor!

Warum haben Sie vor Gericht nicht wenigstens meine 3 Anliegen zur Sprache gebracht? Warum haben Sie vom Kläger nicht einen ärztlichen Nachweis vorgelegt? Warum haben Sie dem Kläger in der Urteilsfindung nicht wenigstens eine Mitschuld gegeben. Das Versäumnis war nicht ich, sondern der Kläger!

5. In Ihrer Bandaufzeichnung zur „Güteverhandlung“ am 23. Februar 2018 gaben Sie zu Protokoll, dass ich den Prozess verloren habe, weil ich:

1. Keinen Rechtsanwalt genommen habe und

2. Weil ich das Geschäft nicht am 01. Dezember 2017 geräumt hatte. Auch wenn Sie die Bandaufzeichnung wieder gelöscht haben, kann meine Ehefrau Viola Düsterhöft bezeugen, dass Sie dieses Datum genannt hatten.

Werte Frau Richterin Soehring bei allem Respekt, nun wird die ganze Sache schon kriminell. Ich habe große Zweifel, dass Sie sich auf diesen Gerichtsprozess überhaupt eine Minute vorbereitet haben. Ich bescheinige Ihnen an diesen 5 Sachverhalten „Blindheit“ und „Unfähigkeit“, im Amt!

Jeder einzelne der von mir aufgeführten fünf Sachverhalte wäre für die Abweisung der Klage des Wulfhard Peters ausreichend gewesen. Ihre Schuldzuweisung gegen mich basiert auf einen einzigen Punkt, nämlich dass ich mir keinen Rechtsanwalt genommen habe. Gut, ich nehme das mal so hin.

Dann erklären Sie mir bitte warum Sie nicht einen einzigen der 5 Punkte zu meinen Gunsten gegen den Kläger abgewogen haben.

Gedankenexperiment für Richter geeignet:
Stellen Sie sich „Justitia“ vor, die hat eine Waage in der Hand. Stellen Sie sich die 5 Punkte als Gewichte von 1 Gramm vor und legen sie jeweils gedanklich Gewichte für den Kläger links in die Waagschale und für den Angeklagten rechts in die Waagschale.

Beim Punkt 5 müssten Sie sich zwei Gewichte denken.

Was würde passieren? Zu welcher Seite würde sich die Waage absenken? Sie sehen, so einfach ist es recht zu sprechen, wenn man ein wenig besser im Unterricht aufgepasst und auch mitgemacht hätte. Jedenfalls für Ihre Leistung würden Sie auch sowieso nur ein „Ungenügend“ bekommen und dazu brauche ich auch nicht einmal einen Rechtsanwalt.

Auf der Verhandlung am 23. Februar 2018 haben Sie auch selbst ihre Unfähigkeit zugegeben. In der Bandaufzeichnung sagten Sie wortwörtlich, ich hätte den Prozess verloren, weil ich nicht am 01. Dezember 2017 das Geschäft geräumt hatte.

Werte Frau Richterin Soehring am 01. Dezember 2017 wurde mir erst das Einschreiben vom Landgericht Magdeburg mit der Klage des Wulfhard Peters per Einschreiben zugestellt. Siehe Anlage 2!

erstes einschreiben gericht 01.12.2017

klageschrift 1

Nur so viel: Auch wenn Sie die Bandaufzeichnung wieder löschen ließen, hat meine Ehefrau als Zeugin diese Aussage von Ihnen bestätigt. Ich hatte es auch mitbekommen, war jedoch in der verbalen Auseinandersetzung mit dem Rechtsanwalt Köhler abgelenkt. Sie hatten ja auch mitbekommen, dass es der Rechtsanwalt Köhler gar nicht abwarten konnte zu verschwinden. Noch ehe Sie die Verhandlung offiziell beendeten, nahm er seinen Koffer und ging.

Sein Auftreten, seine Kleidung vor Gericht wäre in meinen Augen ein Grund gewesen, Ihn zu ermahnen. In meinem Unterricht würde ich solche Respektlosigkeiten meiner Schüler nicht dulden.

Und es zeigte Ihnen hoffe ich auch anschaulich, dass man kein Rechtsanwalt sein muss, um seine rechtlichen Interessen vor Gericht auch selbst zu vertreten.

Ich sehe schon ein, dass es für Angeklagte, die keinen akademischen Abschluss haben, die nicht die Lebenserfahrung haben, wie ein über 60 jähriger und die vielleicht auch körperliche und geistige Probleme haben, Hilfe und Unterstützung des Rechtsstaates und der Justiz erhalten sollten. Sie hatten mir ja auch in dem Klageschreiben vom 01. Dezember 2017 unmissverständlich mitgeteilt, dass ich die Möglichkeit hätte, auch Rechtshilfe und Rechtsbeistand zu nehmen, falls es finanzielle Probleme gibt.

Einen Rechtsanwalt bezahlen konnte ich jedoch nicht, weil ich mir keinen Lohn als Unternehmer geben kann und weil mein Geschäft durch den Angriff und die Räumung nur Verluste einfuhr.

Und was meinen Sie, wie lange hätte es gedauert, bis ich bei Gericht meinen Antrag auf Prozesskostenhilfe durchgebracht hätte. Immer unter Beachtung der Tatsache, dass ich noch mein Geschäft weiter führen musste, die Weihnachtsfeiertage dazwischen lagen, Kundenaufträge noch offen waren, Zeit mit meiner Familie verbringen und schließlich auch mein Geschäft noch ausräumen musste.

Eine weltmeisterliche Leistung das alles nur innerhalb eines einzigen Monats zu schaffen, oder?

Ich meine schon, dass es in begründeten Fällen in einer Demokratie und einem Rechtsstaat besser wäre auf diesen „Anwaltszwang“ zu verzichten und dem Angeklagten die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu verteidigen. Eine Gesellschaft, die einem mündigen Bürger dieses Recht abspricht ist nach meiner Meinung nichts anderes als eine üble Diktatur mit demokratischem Anstrich.

Ich bedauere sehr, dass mein langjähriger Vermieter Herr Wulfhard Peters, seine Angehörigen und sein Rechtsanwalt alle meine Warnungen Hinweise, Angebote zu einer friedlichen Lösung dieses Konfliktes ausgeschlagen haben. Somit steht das Mietobjekt seit meinem Auszug leer und ungenutzt. Nach meinem Beitrag auf www.oebisfelde-news.com und der Schilderung der baulichen Mängel wird auch so schnell keiner in diese Räumlichkeiten einziehen.

Ich bedauere auch sehr, dass ich gezwungen war, die Geschichte im Internet auf meinen Webseiten zu veröffentlichen. Das Internet vergisst nicht so schnell, insofern werden meine Artikel über die Schließung meines Ladengeschäftes noch sehr lange Internet verweilen.

Werte Frau Richterin Miriam Soehring, in Ihrem Urteil konnte ich beim Besten Willen nicht erkennen, warum ich den Prozess verloren habe. Ich verlange von Ihnen schriftlich mir nochmals eine ausführliche Erklärung zu diesem sonderbarsten Gerichtsprozess meines Lebens mitzuteilen. Ich verlange, dass Sie der Präsidentin des Landgerichtes Magdeburg dieses Schreiben zukommen lassen.

Ich verlange Antworten auf die in meinem Schreiben aufgeworfenen Fragen und eine umgehende Klärung. Ich werde mir vorbehalten rechtliche Schritte gegen die Personen einzuleiten, die ich in meinem Schreiben namentlich benannt hatte.

Ich verlange ein Antwort mit Unterschrift von Ihnen und der Präsidentin des Landgerichtes Magdeburg bis spätestens 25. April 2018 per Einschreiben an mich.

Ich verlange von Ihnen eine ausführliche Mitteilung über Möglichkeiten gegen das Urteil vorzugehen und erwäge z.B eine Restitutionsklage nach § 580.

Die Restitutionsklage findet statt:
5. wenn ein Richter bei dem Urteil mitgewirkt hat, der sich in Beziehung auf den Rechtsstreit einer strafbaren Verletzung seiner Amtspflichten gegen die Partei schuldig gemacht hat;
8. wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Verletzung der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten oder ihrer Protokolle festgestellt hat und das Urteil auf dieser Verletzung beruht.

Besonders die Punkte 5 und 8 würde ich diesbezüglich in meinem Strafantrag, bzw. Strafanzeige in Erwägung ziehen. Letzterer Punkt 8, weil ich noch ein „Hühnchen“ mit der DAK Gesundheit, dem Hauptzollamt Magdeburg, dem Finanzamt Haldensleben, dem Landgericht Magdeburg, kurzum mit dem Staat, der Bundesrepublik Deutschland „zu rupfen“ habe.

Keine Angst, einen passenden Rechtsanwalt bzw. Rechtsanwälte werde ich sicherlich diesmal auch finden, weil ich auch nicht der einzige Bürger bin, bei dem der Staat und seine Staatsdiener den Artikel 1 „Grundgesetz“ der Bundesrepublik Deutschland in keiner Weise beachtet haben!

Als Webmaster von mehr als 20 Internetpräsentationen werde ich definitiv auch darüber berichten. Und wenn die Medien auch erkennen, dass sich hier mal einer traut die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu verklagen, dann ist das mit Sicherheit ein gefundenes Fressen für „Bild“ und Co.

Werte Frau Richterin Miriam Soehring, nehmen Sie sich ein wenig Zeit und beantworten Sie bitte bis zum 25. April 2018 die von mir aufgeworfenen Fragen. Für das heutige Schreiben habe ich 2 herrliche Frühlingstage meiner kostbaren Lebenszeit geopfert. Betrachten Sie mein Schreiben als Angebot, Ihren Irrtum einzugestehen und entsprechen zu handeln.

Vielleicht kennen Sie den Fernsehrichter „Alexander Hold“. Der hatte immer einen netten Spruch zum Ende einer Verhandlung parat. Für Sie habe ich gleich ein tolles Buch, welches Sie lesen sollten.

Der Titel ist „ Die Kunst des klaren Denkens“ von Rolf Dobelli. Hier geht es um 52 Denkfehler.

Sie Werte Frau Richterin Miriam Soehring, wurden in diesem Fall Opfer der „Sunk Cost Fallacy“.

Keine Angst, das ist kein „Schweinskram“ oder so. Lesen Sie mal rein, wäre auch für Ihre Arbeit ganz interessant.

Im letzten Absatz heißt es: Zitat: „Es gibt viele gute Gründe, weiter zu investieren, um etwas zum Abschluss zu bringen. Aber es gibt einen schlechten Grund: das bereits Investierte zu berücksichtigen. Rational zu entscheiden bedeutet, dass Sie die aufgelaufenen Kosten ignorieren. Egal, was Sie bereits investiert haben, es zählt einzig das Jetzt und Ihre Einschätzung der Zukunft.“

Richtig gut oder?

Eine Bitte habe ich noch. Ich erhalte vom Rechtsanwalt Thomas Köhler derzeit immer noch Schreiben, die diesen Fall betreffen direkt an mich zugeschickt. Mit Schreiben vom 04.04.2018 präsentiert er mir eine Rechnung, die ich nicht nachvollziehen kann.

Dies betrachte ich als Mobbing. Ich bitte darum, dass Sie dem Kläger mitteilen, dies bei Strafe von 6000,00€ zu unterlassen. Sämtliche Kommunikation zwischen den Streitparteien bitte ausschließlich über das Landgericht Magdeburg laufen lassen. Respektieren Sie bitte meinen Wunsch.

Briefpost bitte stets per Einschreiben mit Rückschein an meine Privat/Geschäfts-Adresse:

Horst-Gerhard Düsterhöft

Velpker Str. 11

39646 Oebisfelde-Weferlingen

Hochachtungsvoll

Horst-Gerhard Düsterhöft
Diplomlehrer, Unternehmer, IT-Techniker
www.al-di.com www.h-zwei-o.com
www.aldicomputer.com www.duesti.eu

 BD14538

Und nun raten Sie mal, was ich von der vorsitzenden Richterin Frau Miriam Soehring als Antwort bekam? Antwort: "Gar nichts!" Denn wie bereits in der Einleitung geschildert, ist in diesem Landgericht wahrscheinlich nur eine Person am Arbeiten und das ist die Justizangestellte Frau Schulenburg.  

antwort soehring schulenburg 24.04.2018 

Und auch die Direktorin des Landgerichtes Magdeburg, die Frau Jaspers hat keine eigene Meinung zu den Ungereimtheiten Ihrer Richterin Soehring im vorliegenden Fall. Kann Sie auch nicht, denn sie hat definitiv keine einzige Zeile meines Schreibens an Frau  Soehring gelesen. Und sie hat wohl auch eine Justizangestellte, die Ihr die Arbeit und die Verantwortung abnimmt. Dies ist sehr traurig und zeigt mir, dass hier in Sachsen-Anhalt rechtlich betrachtet einiges im Argen ist. Bleibt zu hoffen, dass Kontrollorgane der Justiz bzw. fachlich kompetente Rechtsanwälte und Richter auf diesen unglaublichen Fall stoßen und mir vielleicht ein wenig behilflich sind, dieses Problem für alle beteiligten friedlich und einvernehmlich zu lösen. 

antwort jaspers schulenburg 24.04.2018

Fragen, Meinungen, eigene Beiträge, Lob und Kritik, sowie Schilderung ähnlicher Vorfälle die sich vor dem Landgericht Magdeburg zugetragen haben, sind erwünscht. Sie erreichen mich über das Kontaktformular nachfolgend. 

pastarchives

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